Das ist mein

GELSENKIRCHEN-HORST

 

 

 

Hier werden im laufe der Zeit

viele Fotos aus dem Stadtteil zu sehen sein.

 

Das Horster Schloss ca.1920. Unter zu erkennen die Burgstraße und auch das Vortor. Dieses würde sich heute ca. auf den Straßenbahn-Schienen befinden. Schön auch die zu diesem Zeitpunkt noch kaum bewachsene Rennbahn.
Das Horster Schloss ca.1920. Unter zu erkennen die Burgstraße und auch das Vortor. Dieses würde sich heute ca. auf den Straßenbahn-Schienen befinden. Schön auch die zu diesem Zeitpunkt noch kaum bewachsene Rennbahn.

Zwei Bilder von Horster Wappen. Aus der zweiten Etage des Schlosses fotografiert, allerdings sieht es im Frühjahr besser aus, schade. Im nächsten Jahr versuche ich es dann noch einmal.

Das war ab dem Jahr 2000 "mein Zuhause". Im Haus nebenan gewohnt und in der Gaststätte "Haus Eickmeier", sie hieß aber schon "Eulenspiegel" oder bei uns nur "die Eule", traf man sich nach dem Besuch der Rennbahn, nach dem Fußball, nach Feierabend oder Mittwochmorgens am Markttag. Karneval, die Sonntage allgemein oder auch der Frühschoppen am "Heilig Abend" waren legendär. Manchmal kam es zu spontanen Feiern, wenn die richtigen Leute zusammen kamen, es war eine schöne Zeit. Ich denk´ noch oft daran zurück. Umso mehr hat es mich gefreut, diese Postkarte im Netz zu finden.  

Blick durchs Vortor zur Burgstraße
Blick durchs Vortor zur Burgstraße

 

                           Das Schloss Horst und ein paar Fotos von der "Essener" und

                                               dem Umfeld von Horst-Mitte.

 

                                       ( wird immer wieder neue Bilder geben )

 

 

              Das kleine Schloss stand früher auf dem Betriebsgelände der ELE in Gels.-Horst.

               Man konnte es immer sehen, wenn man vom Kärntner Ring nach Horst runter

                kam. Jetzt steht es in Gladbeck auf dem ELE-Gelände an der Möllerstraße.

                                Gehört eigentlich zurück in unseren Stadtteil.

Schloss Horst innen und außen, mit Kamin-Zimmer und 500 Jahre alter Bibel

          Geschäfte und Kirche Essener Straße Gels.-Horst

                         

                                   Das ehemalige Gelände der Zeche Nordstern

 

Hier hat mein Opa in der Mine gearbeitet, oder wie man bei uns sacht "aufe Zeche" . Mit 58 Jahren konnte er dann in Rente gehen nach 43 Jahren Nordstern und wie er dann immer noch sagte " davon 38 Gedinge-Jahre", was sowas war wie Akkord-Arbeit. Naja, für mich wäre es wohl nichts gewesen, obwohl wenn man bedenkt, dass ich heutzutage schon 6 Jahre in Vorruhestand wär´........

Aber wat nich is, dat is nich. Wer weiß, für wat et gut is..........

 

                                    Zunächst einige interessante Informationen und

                                        im Anschluss dann Bilder von der Zeche,

                                      dem Amphitheater und einige Impressionen

                                                                 vom Park. 

 

 

      

 

      Das sogenannte blaue Wunder von

                Gelsenkirchen-Horst


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